Flickr / CC Ross Mayfield
We don’t mean to turn you off from blogging by immediately inundating you with legalese, but we need to make clear our respective rights and responsibilities related to this service. Harvard Law School
Leitfäden, Vorgaben und Richtlinien sind praktisch. Sie erleichtern jegliches Vorgehen, geben Sicherheit und Beschleunigen die Entscheidungsfindung. Umfassend diskutiert werden in Medien- und Wirtschaftsunternehmen derzeit so genannte Social Media Guidelines. In Zeiten twitternder Redakteure, selbstgebastelter Firmen-Facebook-Accounts und einer „Social Media-Kakophonie“ eine sinnvolle Idee.
Kontrovers diskutiert wurde das Thema in den vergangene Monaten in den USA. Die Hauptkonfliktlinie: Was und wieviel soll man Mitarbeitern erlauben? Eine interessante Frage in Zeiten von Social Media, die auf Kommunikation, Authentizität und Imperfektion basieren. Eine gute Zusammenfassung der Diskussion mit zahlreichen Links findet sich in einem Blogposting von Mathew Ingram vom Nieman Journalism Lab der Harvard University. Unstreitig ist offenbar die Notwendigkeit von Social Media Guidelines. Nur:
Was soll drinstehen?
Im Blog Mashable listet Sharlyn Lauby 10 Must-Haves for Your Social Media Policy auf. Zentrale Punkte u.a. Be authentic. Consider your audience. Understand the concept of community. Fair use. Protect confidetal info. Bring value.
Ein sinnvoller Leitfaden muss nicht lang sein. Er passt auf eine Seite manchmal sogar in ein paar Zeilen:
If you’re using an account for work purposes, identify yourself as an employee of The Gazette.If posting something would embarass you or the company, or call your professional reputation into question, DON’T POST IT.
Social Media Guidelines sollten sich am gesunden Menschenverstand orientieren: Sachlich argumentieren, niemanden beleidigen, keine Geheimnisse verraten, als authentische Person erkennbar bleiben und Mehrwert schaffen.
Was soll nicht drin stehen?
Die Überwachung von Freunde-Kommentaren bei Facebook – wie von AP gefordert – geht meiner Meinung nach zu weit. Auch das Verbot über das Entstehen von Artikeln und Recherche zu sprechen, finde ich kontraproduktiv. Auch das Vermischen von beruflichen und privaten Informationen befindet sich momentan zwar noch in einer Art Probierphase, sollte aber nicht direkt unterbunden werden. Authentizität und Persönlichkeit sind relevant! Das Engagement bei beispielsweise Twitter und Facebook während der Arbeitszeit sollte nicht verboten, sondern unter dem Gesichtspunkt der Effizienz und Zielausrichtung gesehen werden.
Kleine Liste
Ein gutes Beispiel für einen Leitfaden findet sich in der Daimler Blogging Policy (PDF) . Vom 16.10.2007 übrigens!
Editorial Guidelines der BBC: Blogging
New York Times on Facebook and Other Social Networking Sites
Reuters Handbook of journalism : Reporting from the internet
IBM Social Computing Guidelines: Blogs, wikis, social networks, virtual worlds and social media
SAP Social Media Guidelines 2009
Noch mehr? Social Media Policy Examples
Social Media Snippets: How to Create Your Social Media Policy
FASTForwardBlog: Social Media Policy Guidelines Can Encourage Use Outside Enterprise and Adoption Within

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“If responsibilities and workflow isn’t established and most importantly, if guidelines aren’t drafted and disseminated company-wide, the intention of helping influential customers and advocates can quickly transcend into social, and very public, chaos.
We need rules of engagement.”
@briansolis on Why Real Time Conversations Hasten Social CRM http://bit.ly/11YGC3
Corporate Twitter –>
http://www.tomfishburne.com/.a/6a00e008c4515188340115712413db970c-800wi
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